Ryanair, Bremen – Vilnius. Flug über Nadelwälder und Wasserläufe. Ein übersichtlicher, kompakter Airport. Zwei, drei Umdrehungen und ein Frühlingstag begrüßt mich in einer aufgeräumten, grünen Stadt. Mein Erster Eindruck? Bemerkenswert sauber und ordentlich für eine Halbemillion-Metropole im Nordosten Europas. Mir fallen gleich Gegensätze auf, die eine Dynamik erzeugen können und immer für Überraschungen sorgen. Hier trifft Moderne auf Wandel auf Geschichte auf Identität. Organisch gewachsen. Glasfassaden, Bankentürme, alte Gebäudebestände. Alte Gelenkbusse an klobigen Überleitungen. Enge Straßen biegen sich auf kleine Plätze zu. Ein angenehm bewahrter mittelalterlicher Stadtkern. Verzierte, reiche Fassaden, strahlendweißes Schloss und Rathaus, sowie rohe Wohnblöcke, die an die Satellitenbebauung der DDR erinnern. Gemütliche Ost-Atmosphäre für jemanden, der zu jung war, um unter dem sozialistischen Regime von einst gelitten haben zu können. Offensichtliche Verlinkungen zu Polen und Russland, nicht nur im Sound der Sprache und man ist schneller in Minsk als ich dachte.

Der ganze Beitrag hier!

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Notizen aus Riga

07/16/2012

>>Nachts leben, wie Riga. Dafür kann man berühmt werden. Bars und Beine, internationales Publikum, offene Augen, weiche Gesichter. Die Letten tragen alles was sie haben nach draußen – das ist im Grunde ihr Sinn für schöne Feste, langes Feiern. Clubs und Clowns, überall ziehen Leute um die Häuser und durch die verwinkelten Gassen der Altstadt, obendrein Weltkulturerbe, die Jugendstilbauten leuchten sie an, der Asphalt klingt echt, überall Katzen. Riga, eine Katzenstadt. Nachtaktiv tollt sie umher, fährt Krallen aus und geht auf leisen Pfoten heim. Nur langsam müde werden, so wirkt die Riganacht auf mich.<<

Der ganze Artikel ist hier…

Foto: M.O. Rühle / Link: photocase.de / Artikel: www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/index

>EIN WEITES FELD<

07/01/2012

Ich freue mich sehr, für jenen Dokumentarfilm (25 Minuten), im Bereich TEXT und TITEL verantwortlich gewesen zu sein. Unter folgendem Link ist der Trailer einzusehen: www.ravir.de (noch unter dem Arbeitstitel)

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